COOP Beachtour

Internationale und nationale Sieger in Basel

Damen-Turnier

Im Spiel um Rang drei standen sich die Turniernummer eins, Muriel Grässli / Isabelle Forrer, und doch eher überraschend, Anja Licka / Fabienne Geiger gegenüber. Es entwickelte sich eine Partie mit vielen attraktiven Ballwechseln, welche vom zahlreich erschienenen Publikum mit Applaus belohnt wurde. Nachdem beide Teams je einen Satz gewonnen hatten, musste der Entscheidungssatz über den letzten Podestplatz entscheiden. Letztendlich gelang es Anja Licka / Fabienne Geiger, sich gegen ihre Gegnerinnen durchzusetzen.

 

Als einziges internationales Team schafften es die Australierinnen Mariafe Artacho Del Solar / Phoebe Bell ins Finale. Dort trafen sie auf das schweizerisch – niederländische Team Dunja Gerson / Pleun Ypma. Die Partie war jederzeit eines Finals würdig, die zahlreichen Zuschauer im prall gefüllten Stadion sahen attraktiven Beachvolleyballsport. Das bessere Ende behielten die beiden Australierinnen für sich. Somit erreichten die beiden bei ihrem ersten Auftritt an der Coop Beachtour den Turniersieg. Die Freude bei den beiden war denn auch riesig.

 

Männer-Turnier

Ein Basler Märchen ohne Happy-End am Barfüsserplatz. Im Spiel um den dritten Podestplatz standen sich die Einheimischen Florian Breer / Yves Haussener und Fabio Berta / Luca Müller gegenüber. Im ersten Satz verlief die Partie eher einseitig, die beiden Basler fanden dabei nicht so richtig ins Spiel. Auf der anderen Seite punktete vor allem Fabio Berta fleissig. Der zweite Satz verlief ausgeglichener, die Partie wurde hochklassig. Am Schluss winkte das Glück Fabio Berta und Luca Müller. Die beiden feierten die Bronze-Medaille fast wie einen Turniersieg.

 

Traditionsgemäss endete das Turnier am Barfüsserplatz mit dem Finalspiel der Männer. Die Affiche hätte spannender kaum sein können. Da standen sich die Turniernummer eins Nico Beeler / Marco Krattiger und die grossen Herausforderer Sébastien Chevallier / Alexei Strasser gegenüber. Der Rahmen zu diesem Spiel war perfekt. Volle Tribünen, beste Stimmung und zwei zum Spielen aufgelegte Teams gaben dem Turnier in Basel einen würdigen Rahmen. Harte Angriffsschläge und sensationelle Abwehraktionen wechselten sich ab. Die als Nummer eins gesetzten Beeler / Krattiger erspielten sich schnell einen komfortablen Vorsprung, den sie bis am Ende des ersten Satzes verwalten konnten. Der zweite Satz war umkämpfter, nun spielten die beiden Teams auf Augenhöhe. Auch in diesem Satz blieben die höher gesetzten Beeler / Krattiger stets vorne. Sie gewannen den Final und das Turnier in zwei Sätzen und verteidigten somit den Titel vom letzten Jahr erfolgreich.

Hochstehende Finalspiele stehen an

Damen-Turnier

Als erster Programmpunkt fand die Halbfinalqualifikation statt. Dabei zeigte sich, dass die Automatismen beim für dieses Turnier zusammengestellten Duo Dunja Gerson / Pleun Ypma immer besser funktionieren. Sie setzten sich im Spiel gegen Leslie Betz / Selina Marolf in zwei Sätzen durch. Ebenfalls im Halbfinale stehen Fabienne Geiger/Anja Licka. Die beiden setzten sich nach hart umkämpftem Spiel gegen die Österreicherinnen Valerie Teufl / Bianca Zass in drei Sätzen durch.

 

Die neu in Basel wohnhafte Isabelle Forrer und ihre Partnerin Muriel Grässli kämpften in ihrem Halbfinale gegen Dunja Gerson / Pleun Ypma aufopferungsvoll um jeden Punkt. Nach gewonnenem Startsatz kam das schweizerisch – niederländische Doppel immer besser ins Spiel. Im Entscheidungssatz war der Ausgang jedoch schnell klar. Dunja Gerson und Pleun Ypma drehten das Spiel und zogen somit knapp, aber verdient, ins Finale ein.

Das zweite Finalticket holte sich vor prall gefüllten Zuschauerrängen und bei bester Stimmung das Wildcard-Team Mariafe Artacho Del Solar / Phoebe Bell. Lange Zeit war das Spiel sehr ausgeglichen, der Ausgang stets offen. Zum Schluss setzten sich die Australierinnen in drei Sätzen gegen Fabienne Geiger / Anja Licka durch.

 

Herren-Turnier

Auch die Herren suchten die Gegner für die bereits für den Halbfinal klassierten Teams. Dabei erwiesen sich Fabio Berta / Luca Müller gegen Mats Kovatsch / Philip Gabathuler als zu stark. Die beiden lagen stets knapp in Front. Letztlich gaben die beiden keinen Satz ab und zogen verdient ins Halbfinale ein. Als letztes Team schaffte es die Turniernummer eins Nico Beeler / Marco Krattiger ins Halbfinale. In einem packenden Spiel und vor prächtiger Kulisse konnten sie sich trotz drei abgewehrten Matchbällen in drei Sätzen durchsetzen.

 

Die am Abend stattfindenden Halbfinalspiele bei den Herren boten Beachvolleyball vom Feinsten. Eine spannende Ausgangslage bot die Partie zwischen Sébastien Chevallier / Alexei Strasser und Fabio Berta / Luca Müller. Die Partie war geprägt von herrlichen Abwehraktionen und besten Angriffsschlägen. Den Zuschauern wurde einiges geboten. Zum Schluss entschieden Sébastien Chevallier / Alexei Strasser das Spiel für sich und zogen somit verdient ins Finale ein.

 

Im letzten Spiel des Abends zwischen den Baslern Florian Breer / Yves Haussener und Nico Beeler / Marco Krattiger war die Stimmung auf dem Siedepunkt. Beiden Teams war die drückende Hitze nicht anzumerken. Die jungen Basler setzten sich, getragen vom Publikum, gut in Szene. Zum Schluss entschied jedoch die Routine des als Nummer eins gesetzten Teams. Nico Beeler / Marco Krattiger schafften den Einzug ins Finale. Sie spielen morgen um den Turniersieg.

Die ersten Halbfinal-Teams sind ermittelt

Damen-Turnier

Ebenfalls um Ruhm und Ehre, beziehungsweise um die begehrten Halbfinalplätze spielte das topgesetzte Duo Muriel Grässli / Isabelle Forrer. Im entscheidenden Spiel gegen die Österreicherinnen Valerie Teufl / Bianca Zass entwickelte sich eine spannende und ausgeglichene Partie. Von den Fans frenetisch bejubelt konnten sich die beiden Schweizerinnen verdient in zwei Sätzen durchsetzen. Somit stehen die beiden im Halbfinal.

 

Ebenfalls für das Halbfinal qualifiziert hat sich das australische Wild Card Team Mariafe Artacho Del Solar / Phoebe Bell. Die beiden blieben gegen das schweizerisch-niederländische Duo Dunja Gerson / Pleun Ypma weiterhin auf der Siegesstrasse. Sie durften am Schluss des Spiels ihren zweiten Sieg bejubeln und verbleiben somit noch im Turnier. Die restlichen Halbfinalistinnen werden erst am Montag ermittelt.

 

Herren-Turnier

Die „Altmeister“ können es noch. Der 28-jährige Mats Kovatsch und der 34-jährige Philip „Gaba“ Gabuthler traten im Spiel der Zwischenrunde gegen die Kanadier Gabriel Burlacu/Jake MacNeil an. Die beiden Teams lieferten sich ein hart umkämpftes Spiel mit vielen packenden Szenen. Die beiden Schweizer setzten sich letztlich dank hervorragenden Angriffen in drei Sätzen durch und verbleiben somit im Turnier.

 

Der erfolgreiche Auftritt der beiden Einheimischen Florian Breer / Yves Haussener setzte sich auch am zweiten Turniertag fort. Sie gewannen ihr zweites Spiel ebenfalls souverän gegen Fabio Berta / Luca Müller. Somit sind die beiden Basler als erstes Team für das Halbfinale vom Montag qualifiziert.

 

Auch ins Halbfinale schafften es die stark auftretenden Sébastien Chevallier / Alexei Strasser. Im letzten Spiel des Tages begeisterten sie die Zuschauer im weiterhin gut gefüllten Stadion mit einem umkämpften und jederzeit spannenden Spiel gegen die als Nummer eins gesetzten Nico Beeler / Marco Krattiger. Am Schluss behielten die tiefer gesetzten das bessere Ende für sich. Auch bei den Herren werden die letzten Halbfinalisten am Montag ermittelt.

Favoriten setzen sich durch

Damen-Turnier

Einen tollen Auftakt ins „Basler“ Turnier boten Leslie Betz / Selina Marolf und Leonie Güttinger / Laura Mählmann. Die beiden Teams schenkten sich vor bereits sehr gut gefüllten Tribünen nichts. Letztendlich setzten sich Leslie Betz / Selina Marolf in drei Sätzen durch und zogen damit ins Hauptfeld ein.

 

Ebenfalls erfolgreich startete Dunja Gerson mit ihrer „temporären“ Partnerin, der Holländerin Pleun Ypma, sowie das australische Wildcard Team Mariafe Artacho del Solar / Phoebe Bell. Beide Teams liessen nichts anbrennen und gewannen ihre Spiele deutlich in zwei Sätzen.

Auch das zweite Wildcard Team, die Österreicherinnen Valerie Teufl / Biancca Zass, stieg ins Turniergeschehen ein. Sie erkämpften sich in ihrem Spiel gegen Kim Huber / Tatjana Greber den ersten Sieg auf der Coop Beachtour. Somit ist der Turnierstart beiden Wildcard Teams vollends gelungen.

Gespannt waren die Zuschauer im voll besetzten Stadion auf den Auftritt der neu in Basel wohnenden Isabelle Forrer. Sie bildet zusammen mit Muriel Grässli in diesem Jahr das Top-Duo und vertritt dabei Taryn Sciarini. Die beiden wurden ihrer Reputation im ersten Spiel gerecht. Sie zeigten eine starke Partie und gewannen letztlich verdient gegen die Gewinnerinnen der Qualifikation Leslie Betz / Selina Marolf.

 

Herren-Turnier

Ein bisschen eindeutiger verlief das Qualifikationsspiel der Herren. Beinahe ohne Vorbereitungszeit traten Raphael Licka und Marcel Spahr gegen Mats Kovatsch und Philip Gabathuler an. So verlief der erste Satz ziemlich eindeutig, bis sich Licka / Spahr gefunden hatten. Obwohl der zweite Satz viel ausgeglichener verlief, setzten sich die favorisierten Mats Kovatsch / Philip Gabathuler durch. Somit spielen die beiden im Hauptfeld mit.

Eine grosse Herausforderung hatten die beiden Lokalmatadoren Florian Breer/Yves Haussener zu bewältigen. Ausgerechnet gegen die Neuseeländer Sam O’Dea/Michael Watson wurden die beiden ausgelost. Es wurde das erwartet spannende und attraktive Spiel mit sehenswerten Punkten auf beiden Seiten. Zur Freude der Zuschauer entschieden die beiden Basler das Spiel für sich.

 

Auch das als Nummer 1 gesetzte Herrenteam ist der Start ins Turnier gelungen. Die beiden haben offensichtlich die Enttäuschung, haarscharf an der Teilnahme an den Weltmeisterschaften in Wien vorbeigeschrammt zu sein, sehr gut verdaut. In einem umkämpften Spiel gegen Mats Kovatsch und „Altmeister“ Philip „Gaba“ Gabathuler siegten Beeler/Krattiger in zwei Sätzen.

Coop Beachtour Basel vom 29. Juli bis 1. August 2017

Vom 29. Juli bis 1. August 2017 findet auf dem Barfüsserplatz bereits zum 21. Mal ein Turnier der höchsten nationalen Turnierserie der Schweiz statt. Von Samstag bis Dienstag werden die Besucher erneut mit Beachvolleyball vom Feinsten verwöhnt.

>>> mehr Infos zum Event

Coop Beachtour live im TV

Die Coop Beachtour erhält einen festen Platz im Fernsehen. Ab 2017 produziert der neue TV Sender MySports für mindestens zwei Saisons live Spiele der höchsten nationalen Beachvolleyball-Turnierserie in der Schweiz.


Die Coop Beachtour wird bereits dieses Jahr von MySports produziert - >>> Zum Trailer. So wird der neue Schweizer Sportsender an den Finaltagen der Coop Beachtour Rorschach sowie der Coop Beachtour Schweizermeisterschaften in Bern präsent sein und die Liveproduktionen der Spiele durchführen. Ab Sommer 2018 werden die Finaltage aller sieben Events der Coop Beachtour dann live auf MySports übertragen.

 

Michi Bleiker, Turnierdirektor der Coop Beachtour, zur Zusammenarbeit mit MySports: „Es freut mich sehr, dass wir durch die hochwertigen Übertragungen auf MySports unsere attraktive Sportart einem noch grösseren Publikum zugänglich machen können. Zudem bin ich überzeugt, dass die Werbeplattformen für kommerzielle Partner auf unserer Event-Serie dank der zugesicherten TV-Präsenz für potentielle Sponsoren noch interessanter wird.“

 

Schweizer Live-Sport auf neuem Level

Mit dem Aufbau eines neuen Sportsenders kommt es zu einer fundamentalen Veränderung bei der Fernsehübertragung von Live-Sport in der Schweiz. MySports wird ab Sommer 2017 in der Schweiz verbreitet. Geboten wird qualitativ hochwertige und innovative Live-Sport-Unterhaltung mit eigenen Redaktionen. Die Schweizer Sportmoderatorin Steffi Buchli wird als Programmleiterin den neuen Sender führen. Roger Feiner, VP MySports Media bei UPC und verantwortlich für die Akquisitionen von Übertragungsrechten im Sportbereich: „Beachvolleyball ist eine der beliebtesten Sportarten in der Schweiz. Darum sind wir glücklich, dass wir der Coop Beachtour auf MySports eine neue TV-Plattform bieten können.“

 

Über MySports

Ab September 2017 bietet MySports qualitativ hochwertige und innovative Live-Sport-Unterhaltung mit eigenen Redaktionen in allen Sprachregionen. Kernstück von MySports wird die Übertragung der Schweizer Eishockeyliga ab der Saison 2017/18. Durch die Zusammenarbeit mit Mitgliedern aus dem Verbands SUISSEDIGITAL als Distributionspartner erhalten mehr als 3 Millionen Haushalte Zugang zum neuen Sender.

Gratis Eintritt an allen Eventtagen

Der Eintritt zum Event und zu den Spielen im Center Court ist während allen Event-Tagen (inklusive Finalspielen) gratis.

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